Dieselbe Angabe an vier Stellen.
Die Adresse eines Kunden steht im Kundenstamm, im Adressbuch, in der Lieferliste und in der Buchhaltung. Jede dieser Stellen pflegt jemand von Hand.
Einzel-LösungEine Quelle der Wahrheit
Für Ihre Kunden- und Auftragsdaten bauen wir in aller Regel eine eigene Datenbank. Sie liegt bei Ihnen, und Sie haben die volle Kontrolle darüber. Dort wird jede Angabe einmal gepflegt, Ihre Programme bekommen sie von dort. Zieht ein Kunde um, stimmt die neue Adresse danach in jedem angebundenen Programm.
Kein Programmwechsel · Ihre Datenbank liegt bei Ihnen
Einmal eingetragen
Automatisch übernommen
Nächste Rechnung: Musterstraße 12, 12345 Musterstadt
Die Adresse eines Kunden steht im Kundenstamm, im Adressbuch, in der Lieferliste und in der Buchhaltung. Jede dieser Stellen pflegt jemand von Hand.
Wer eine neue Adresse oder einen neuen Auftragsstatus erfährt, trägt ihn dort ein, wo er gerade arbeitet. Die anderen Stellen zeigen weiter den alten Eintrag.
Welche Angabe gilt, klärt sich erst im Gespräch mit Kollegen. Fragt niemand nach, geht die Rechnung an die alte Adresse.
Deshalb bekommt jede Angabe einen festen Ort: Ihre eigene Datenbank. Von dort erreicht sie alle anderen Programme, ohne dass jemand nachträgt.
Musterbetrieb A meldet per Mail eine neue Adresse. Schalten Sie zwischen „Heute“ und „Mit einer Quelle“ um: Sie sehen, an welcher Stelle welche Adresse steht und wohin die nächste Rechnung geht.
Anlass
Mail von M. Mustermann„Wir ziehen um. Ab sofort bitte an die Musterstraße 12, 12345 Musterstadt.“
Wo die Adresse steht
Im Team
Wer die Mail liest, ändert das Adressbuch. Die anderen Stellen erfahren nichts davon.
Versand: „Welche Adresse gilt jetzt?“
Folge: Die nächste Rechnung geht an den Beispielweg 4.
Die Programmnamen sind Beispiele. Was an Steuerberater und Finanzamt geht, läuft nur über offizielle Programme und Schnittstellen, nichts Selbstgebautes.
Was für die Adresse gilt, gilt für jede Angabe, die Ihr Team an mehreren Stellen braucht: Sie wird in Ihrer Datenbank gepflegt, und jedes Programm bekommt von dort, was es braucht.
Wer bekommt was? Ein Beispiel für einen Betrieb mit Warenwirtschaft, Outlook, Excel und Lexware Office.Beispielansicht
Meist bauen wir diese Datenbank eigens für Ihren Betrieb. Welche Angaben dort gepflegt werden und welches Programm was bekommt, legen wir mit Ihnen fest.
Eine Quelle der Wahrheit
Dieselbe Angabe ist überall gleich.
Eine verbundene Tool-Landschaft
Ein Vorgang läuft von Programm zu Programm weiter.
Welche der beiden Lösungen bei Ihnen zuerst hilft, klären wir im Potenzialgespräch.
Wir sehen uns an, in welchen Programmen und Listen Ihre Kundendaten und Auftragsstände heute stehen und wo doppelt gepflegt wird. Bei komplexen Abläufen sehen wir in einer Betriebsanalyse genauer hin.
Wir bauen Ihre eigene Datenbank und legen mit Ihnen fest, welche Angaben dort gepflegt werden. Dann binden wir Ihre Programme an, damit sie diese Angaben von dort bekommen.
Am Anfang geben Sie die ersten Übernahmen frei. Haben sie sich bewährt, laufen sie selbstständig. Jede einzelne Adressänderung müssen Sie dann nicht mehr bestätigen.
Eine Änderung wird nur noch einmal gepflegt: direkt in Ihrer Datenbank oder in einem angebundenen Programm, das sie dorthin weitergibt. Alle angebundenen Programme zeigen danach dieselbe Angabe.
Gezeigt wird jeweils der heutige Zustand der Systeme, keine gemessene Zeitersparnis.
Die Datenbank ist datenschutzkonform aufgestellt. Ihr Team arbeitet weiter in den Programmen, die es kennt. Was sich anbinden lässt, hängt von den Schnittstellen Ihrer Programme ab, also davon, ob ein Programm Daten mit anderen austauschen kann. Das klären wir vorab. Wie wir die Verbindungen absichern, lesen Sie gleich im Anschluss.
Sie wissen, wo es hakt, und suchen eine Lösung, die wirklich passt. Darauf können Sie sich verlassen.
Nach der Fertigstellung testen Sie die Lösung 30 Tage lang mit Ihrem Team. Sie geben uns so viele Korrekturen mit, wie Sie möchten, bis sie wirklich passt.
Die eingerichteten Automationen und die Software gehören vollständig Ihnen. Für Erstellung und Einrichtung zahlen Sie einmalig.
Die laufende Betreuung schützt Sie vor wiederkehrenden großen Summen für Fehlerbehebung und Änderungen. Fehlermeldungen und ein monatlicher Bericht zu Ihrem System kommen automatisch bei uns an, auch wenn ein angebundenes Programm etwas ändert. Und wir halten Ihr System aktuell.
Wie lange es dauert, hängt von Ihrem Ausgangspunkt ab. Spätestens nach einem Quartal merken Sie die ersten Änderungen, danach Woche für Woche mehr.
Sie kennen das Problem in Ihrem Betrieb schon? Im kostenfreien Potenzialgespräch klären wir, wie diese Lösung bei Ihnen aussieht.
Einmalig für Erstellung und Einrichtung, danach laufende Betreuung durch uns. Kleine Hebel setzen wir direkt um, komplexe Abläufe beginnen mit einer Betriebsanalyse.
Kostenfrei · 30 Minuten · Abläufe, Programme und nächsten Schritt besprechen.
Lieber erst selbst prüfen, wo Ihr Team Zeit verliert? Zeitfresser-Profil starten